Ausbildung zum Fundraiser

Was ist als Promoter bei promotionwelt für mich drin?

Die Fundraising-Ausbildung in unserer Promotionagentur beinhaltet praktische und theoretische Komponenten.

Theoretisches Wissen erwerben Sie in den Bereichen Rhetorik, Einfühlungsvermögen, Organisationstalent und Planungskompetenz. Von diesen Kenntnissen werden Sie auch in Ihrem Privatleben profitieren! Außerdem bietet die Agentur ihren Promotern viele Zusatzleistungen.

Standorte der promotionwelt. Wo Promoter zu Fundraisern ausgebildet werden
Standorte der Promotionagentur promotionwelt

Alle Promoter Workshops werden zertifiziert

Wir bieten Ihnen regelmäßige Schulungen, Seminare und Coachings von renommierten Business- und Mentaltrainern und einen häufigen Kontakt zu den Auftraggebern, damit Sie die Ziele und Projekte überzeugend und authentisch kommunizieren können. Reise- und Übernachtungskosten bei Workshops und Fortbildungen werden von uns natürlich übernommen.

Bereits während der Ausbildung zum Fundraiser befinden Sie sich in Festanstellung mit allen üblichen Sozialleistungen.

Der für 2015 vorgeschriebene Mindestlohn ist bei uns schon lange obligatorisch, egal ob fest angestellt oder Studentenjobber.

"Das Wohl der Kinder liegt mir besonders am Herzen"

Nadine Molzahn ist gelernte Hotelfachfrau. Aber sie wusste schon bald nach ihrer Ausbildung, dass sie diese Arbeit auf Dauer nicht glücklich machen würde. Sie wollte etwas Sinnvolles tun, mit ihrer Arbeit anderen Menschen helfen. Mit dieser Motivation kam Nadine zum Fundraising. Inzwischen arbeitet sie seit neun Jahren als Dialogerin und engagiert sich für benachteiligte Kinder und Jugendliche in Niedersachsen. "Es ist erschreckend, wie viele Kinder bei uns in Armut leben; für einige ist sogar eine warme Mahlzeit eine Seltenheit. Mit meiner Arbeit kann ich viel bewirken und die Zukunftschancen dieser Kinder wirklich verbessern", so Nadine. "Ich bin überzeugt davon, etwas sehr Sinnvolles zu tun und dieses Wissen hilft mir über Schwierigkeiten hinweg." Nadine ist inzwischen Teamleiterin.

„Ich verstehe mich als sprechenden Flyer“

– Holger Haarstrick, der Mann mit der „sozialen Ader“

Die Karriereleiter war Holger schnell hinaufgestiegen. Er war Vertriebsleiter in einer Handelsvertretung für Elektronikwaren. Und dann hatte er genug. Genug von harten Verhandlungen und dem ständigen Preiskampf. Seine Berufung lag woanders: Im sozialen Bereich. Er arbeitete schon zu diesem Zeitpunkt in seiner Freizeit ehrenamtlich als Erste-Hilfe-Ausbilder.

Seit rund einem Jahr lebt Holger nun seine „soziale Ader“ hauptberuflich aus und kann sich keinen besseren Beruf mehr vorstellen. Er wirbt Förderer für den renommierten Malteser Hilfsdienst, steht mit seinem Team in der Öffentlichkeit und geht auf Passanten zu, um sie zu informieren und zu sensibilisieren. Holger betrachtet sich als „sprechenden Flyer“, als einen menschlichen Flyer, der Fragen beantwortet und mit den Menschen in einen echten Dialog tritt.

Das Face-to-Face – Fundraising ist für Holger die beste Variante, um Vereine und Organisationen „vernünftig und qualifiziert“ in der Öffentlichkeit zu präsentieren. In dieser Hinsicht hebt sich promotionwelt seiner Meinung nach deutlich von anderen Fundraising-Agenturen ab, er schätzt die hohe Qualität der Ausbildung und die Seriosität des Auftretens. „Wir überzeugen, wir überreden nicht. Nur ein überzeugter Mensch hilft mit und bleibt bei einer Sache. Deshalb kommt Aufdringlichkeit bei uns nicht vor.“

Manchmal erstaunt ihn die Ignoranz einiger Menschen gegenüber Themen wie Kinderhospizbetreuung. Der „Mann mit der sozialen Ader“ vermutet: „Viele wollen wahrscheinlich gar nicht damit konfrontiert werden, dass es ihnen auch einmal schlecht gehen könnte“. Holger begegnet allen Menschen mit einem Lächeln. Diese Offenheit, auf fremde Menschen zuzugehen, ist die Grundvoraussetzung für den Job als Fundraiser. Alles andere, meint Holger, ist erlernbar. „Jeder findet seinen eigenen Weg, auch wenn man von den ‚alten Hasen‘ einiges abgucken kann.“ Übrigens ist Holger Haarstrick während seiner Arbeit zum Lebensretter geworden. Am Göttinger Bahnhof brach ein Passant vor dem Stand zusammen. Herzinfarkt. Holger erkannte den Notfall sofort, rief die Retter und leistete Erste Hilfe.

Der Mann überlebte.

Mein Herz schlägt für Tiere

„Man muss nicht zwangsläufig Vegetarier sein, um Tierschutz zu betreiben“, meint Sabrina Wicke – Tiere artgerecht zu halten sollte aber selbstverständlich sein. Auch für dieses Thema steht die junge Frau täglich am Informationsstand und spricht interessierte Bürgerinnen und Bürger an. Wenn die Fundraiserin von ihrem jetzigen Beruf erzählt, hat die gelernte medizinische Fachangestellte ein Leuchten in den Augen. „Ich stehe hier, weil ich etwas verändern möchte“. Seit November 2012 engagiert sich die gebürtige Cellerin für den Tierschutz. Highlights ihrer Tätigkeiten sind die Einsätze in fremden Städten und Regionen. Von Norderney bis Goslar, von Porta Westfalica bis Aurich: Sabrina ist gerne unterwegs, unterhält sich mit den Tierfreunden und berichtet von den Projekten und Zielen der Organisation, für die sie arbeitet.

Das gute Verhältnis zu ihrem Teamchef, der sie immer unterstützt, ist für die 23-Jährige keine Selbstverständlichkeit. „Ein respektvoller Umgang im Team ist für mich sehr wichtig, dann fühle ich mich wohl und kann entspannt arbeiten.“ Die ultimative Entspannung findet Sabrina in ihrem Hobby: Häkeln. Ihr Beitrag zur Rettung einer vom Aussterben bedrohten Handarbeit.

Vom Pizzabäcker zum Fundraiser

Patrick hat sein Leben nach dem Hauptschulabschluss mit unterschiedlichen Jobs finanziert. Eine Berufsausbildung hat der knapp 30Jährige nicht abgeschlossen. Die Jobs in Kneipen und Diskotheken, als Marktschreier und Pizzabäcker konnten ihm keine echten Zukunftsperspektiven bieten. 2006 erhielt der junge Mann aus Salzgitter über ein Jobcenter das Angebot, eine Ausbildung bei promotionwelt zu machen und im Fundraising zu arbeiten. Hier entschloss er sich aus persönlichen Gründen, im Bereich Kinder- und Jugendarbeit tätig zu sein. Heute lebt der Niedersachse in Engelsberg am Chiemsee: "Es war für mich ein Riesenvorteil, dort zu arbeiten, wo es mir am besten gefällt und ich fühle mich hier am Chiemsee besonders wohl!"

Patrick ist inzwischen selbstständig und hat ein Partnerunternehmen gegründet. Mit seinen Mitarbeitern macht er jetzt Öffentlichkeitsarbeit für die DRF Luftrettung. Kinder- und Jugendarbeit ist zur Privatsache geworden, er ist stolzer Papa eines kleinen Sohnes.

Wir sind ausgezeichnet!

Wegen unseres verantwortungsvollen Umgangs gegenüber unseren Mitarbeiter/innen, der Gesellschaft und der Umwelt wurden wir im November 2013 mit den CSR-Siegel ausgezeichnet. Die faire Bezahlung und die Einhaltung strenger Ethikregeln waren nur einige Gründe für die Verleihung des begehrten Siegels.

Der betriebsnahe Kindergarten "der94er" wurde im April 2014 mit dem 1. Preis für die "beste betriebsnahe Betreuungslösung in Hannover und der Region" ausgezeichnet.